Lüften und Heizen
Effektiv Heizen und Geld sparen
Die Fenster im Griff

Schimmel in Gebäuden



Quelle: wikipedia
Autoren

Ursachen

Verschimmelte Decke
Feuchtigkeit ist die Hauptursache für Schimmelbildung in Gebäuden. Schimmelpilze finden hier ein reiches Nahrungsangebot: Zellulose (Tapeten, Kleister, Holz und Holzwerkstoffe, Gipskartonplatten) oder auch Kunststoffe (Wandbeschichtungen, Teppichböden, Bodenbeläge usw.). Darüber hinaus können Staub, Kleidung, Bücher (Bibliotheken) etc. befallen werden. Die Feuchtigkeit kann folgende Ursachen haben (vgl. Feuchtigkeit):defekte Wasserleitungen (Heizung, Dachentwässerung, etc.); Eindringen von Schmelz- oder Regenwasser wegen schadhafter Dachabdichtung, undichtem Mauerwerk etc.; Unglücksfälle: Waschmaschinenablauf, Löschwasser (WTC Deutsche Bank), Hochwasser Katrina, etc., Kondenswasser (oder Tauwasser) – tatsächlich das Hauptproblem, das besonders in den jüngeren Zeiten des Energiesparens viel (juristischen) Streit zwischen Mietern und Vermietern ausgelöst hat: Raumluftfeuchtigkeit schlägt sich auf kühlen Bereichen von Zimmerwänden (oder an Fenstern etc.) nieder – dort (oder an anderer Stelle, wohin das Wasser eventuell abfließt) entsteht bei vorhandenem Nahrungsangebot Schimmel. Die Luftfeuchtigkeit rührt nicht nur vom Baden und Kochen her, sondern schon vom Atem der Bewohner. Einzelne Bauschimmelarten treten ab einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70% auf, ab 80% fast alle übrigen (Sedlbauer/Krus 2003, S. 5). Früher waren Fugen an Fensterrahmen derart undicht, dass sie unbemerkt Entfeuchten der Raumluft gewährleisteten und so Schimmelbildung vermieden.[4] Zum Energiesparen wurden derart undichte Fensterrahmen inzwischen so durch dichtere ersetzt, dass der Austausch zwischen (relativ) feuchter Innenluft und (relativ) trockener Außenluft nunmehr gezielt durch Lüften herbeigeführt werden muss. Wetterabhängig (besonders im Sommer) kann jedoch Lüften auch die Feuchtigkeit der Raumluft erhöhen,[5] (besonders bei Kellerräumen)[6]; dann ist eher Heizen (oder sogar ein technisches Entfeuchtungsverfahren[7]) angebracht: Niederschlag von Raumluftfeuchtigkeit (also Kondenswasser) nimmt mit der relativen Feuchtigkeit der Innenluft zu. Bei gleichem Wassergehalt (absolute Luftfeuchtigkeit, H2O etwa in g/m3) ist diese um so höher, je geringer die (Innen-)Temperatur ist. Daher wird stets geraten, (i) auch bei Abwesenheit zu heizen und (ii) das Lüften rechtzeitig so zu beenden, dass Innenraumwände und Mobiliar nicht auskühlen (Stoßlüften statt Fensterkippen). – Die Temperatur der Innenluft differiert i. a. zwischen verschiedenen Stellen eines Innenraums, insbesondere mit der Nähe zu einer Wärmebrücke (unzureichende Wärmedämmung) oder einer Kaltwasserleitung, auch zwischen verschiedenen Bereichen einer Wohnung oder eines Hauses abhängig von Nutzung/Heizung. Damit schwankt die relative Luftfeuchtigkeit innerhalb eines Raums oder – bei offenen Durchgängen (Türen) – zwischen Bereichen der Wohnung/des Hauses. Relevant für Schimmelwachstum ist die relative Luftfeuchtigkeit an der Oberfläche der bedrohten Nährsubstanz. Die Schwankung der relativen Feuchtigkeit an Zimmerwänden veranschaulicht Bild 3 auf S. 20 in Sedlbauer/Kießl 2002. Undichte Dampfsperrfolien an Innendämmungen lassen feuchte Raumluft in die Dämmmaterialschichten eindringen und kondensieren (vgl. Wärmedämmung). An der Wand stehendes Mobilar kann eine ähnliche Wirkung wie eine Innendämmung ohne Dampfsperre haben. Es behindert die Erwärmung der Wandinnenseite und sorgt so für eine Verschiebung des Taupunkts zur Raumseite hin. Ohne eine ausreichende Absperrung des Wasserdampfs kommt es vermehrt zu Kondensation. Die Temperatur der Innenluft nahe einer Wärmebrücke, also einer kühlen Stelle einer Wand, nähert sich der Temperatur der Wand an dieser Stelle um so mehr an, je weniger die Luft über diese Stelle hinwegstreift, statt an ihr zu stehen[8]. Hiervon hängt die relative Luftfeuchtigkeit an der kühlen Wandstelle tatsächlich ab. Auch daher kondensiert Feuchte mit folgender Schimmelbildung besonders dort, wo geschlossenes Mobiliar zu dicht an Außenwänden steht und eine Hinterlüftung nicht gewährleistet ist. Dies illustriert ebenfalls Sedlbauer/Kießl 2002, S. 20. Neben Unterbinden des Luftaustauschs durch dichtere Fugen (s. o.) bestehen (nachträgliche) Wärmedämmungsmaßnahmen gewöhnlich darin, ältere Fenster durch solche mit besser dämmendem Rahmen und Glas einzusetzen. Dies kann dazu führen, dass Raumluft vermehrt an verbleibenden Wärmebrücken (etwa Fensterlaibung) niederschlägt und dort Schimmel hervorruft – vgl. Lüften und Wärmedämmung. Allgemein fällt auf, dass Schimmel in Innenräumen gerade erst nach nachträglichen Wärmedämmungsmaßnahmen auftritt.[9] Vermieter/Bauherren können danach Streit mit Bewohnern zu vermeiden versuchen, indem sie auf das veränderte erforderliche Lüftungsverhalten hinweisen (z. B. Merkblatt). Verantwortung bleibt noch bei Vermietern/Bauherren in bezug auf die Dämmung aller Wärmebrücken (s. o.). Aus der Rechtspraxis: Einbau isolierverglaster Fenster in auch sonst schlecht gedämmtem Mietshaus. Vermieter händigt besagtes Merkblatt den Mietern aus. Feuchtigkeitsschäden nehmen zu, im Erdgeschoss wächst Schimmel. Klage des Vermieters gegen entsprechende Mietminderung wird abgewiesen. In der Begründung: Wenn eine Wohnung derartige Mängel aufweise, dass diese nur noch durch übersteigertes Heizen und Lüften zu bekämpfen seien, sei das Maß des Zumutbaren überschritten.[10] (Man beachte hier die Gewährablehnung zu Rechtsthemen!) Präzisere Angaben finden sich schon im Wikipedia-Artikel über Luftfeuchtigkeit, weit mehr noch in Sedlbauer/Krus (2003). Biologisch ist eigentlich die Wasseraktivität – der aw-Wert – relevant; im wesentlichen ist jedoch bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von N Prozent der aw-Wert gerade N/100 (Sedlbauer/Krus (2003), S. 1–3). Von Bauschimmel zu unterscheiden sind etwa der Hausschwamm und das Fogging.



Behandlung (Sanierung)

Ungenau wird von „Entfernen“ des Schimmelbefalls gesprochen. Besser sollten folgende Ziele von Maßnahmen gegen vorhandenen Bauschimmel unterschieden werden; Kombinationen müssen fallspezifisch erwogen werden:biologisches „unschädlich“ machen („Abtöten“); hierbei geht es um Unterbindung weiteren Stoffwechsels (also auch weiterer Bildung von Giftstoffen), weiterer Ausbreitung des Befalls (des Myzels), weiterer Bildung von Sporen – oder gar der besonders aufwändigen Zerstörung der Sporen so weit, dass diese nicht mehr biologisch aktiv werden können (sporozide Wirkung, Sporizide); „optisches unschädlich“ machen (Bleichmittel); tatsächliches (d. h. physikalisches) „Entfernen" des Schimmelbelags bzw. seiner Rückstände nach anderer Behandlung. Dies bedeutet typischerweise Abtragen des befallenen Substrats, also auch etwa von Putz oder weiterer Baumaterialien. Unterbinden neuerlichen Schimmelpilzbefalls. Chemikalien können Schimmelpilz kurzfristig und i. a. nur an der Oberfläche entfernen. Sie werden in der Regel nur von Fachleuten im Rahmen einer ursächlichen und umfassenden Sanierung verwendet. Pilztötend oder -hemmend – fungizid bzw. fungistatisch – wirken u. a. folgende Chemikalien und Methoden:Desinfektionsmittel: Wasserstoffperoxid Natriumhypochlorit Peressigsäure oder Peressigsäure enthaltende Gemische (im professionellen Bereich)[11] 70%-Alkohol, z.B. Isopropanol oder Ethanol (bei feuchtem Untergrund 80%) Wasserstoffperoxid, Natriumhypochlorit und Peressigsäure sind (als Oxidationsmittel) auch sporozid und entfärben als Bleichmittel den Belag, so dass er unter Umständen nicht vollständig abgetragen werden muss (poröse Oberflächen). Alkohol ist nicht sporozid, wird eher zum Lösen und Abwischen des gesamten Schimmelbelags auf glatten Oberflächen verwendet. Bestrahlung mit ultraviolettem Licht Für kleine Flächen und bis ca. 2 cm Materialtiefe:Heißluftgebläse (z.B. ein Föhn) (die Myzele vieler Schimmelpilze sind nur bis ca. 50°C lebensfähig) Für größere Flächen und größere Materialtiefen (auch dicke Balken u. ä.):Spezielle Mikrowellengeneratoren, welche eine Temperaturerhöhung auch im Holzinneren herbei führen. Dadurch lassen sich allgemein holzzerstörende Organismen abtöten. Zeit- und Energieaufwand sind allerdings dem entsprechend hoch. Fungizide Chemikalien werden auch in der Hoffnung eingesetzt, künftigen Schimmelbefall zu vermeiden. Beim Kontakt mit Mikroorganismen u. ä, aber auch schon unter Einwirkung von Licht und Wärme, zersetzen sie sich bzw. zerfallen, d. h. sie sind nur für begrenzte Zeit vorhanden, ab dann wirkungslos. Daher hat die ursächliche Behandlung Vorrang, vor allem muss eben Feuchtigkeit unterbunden werden. – Quartäre Ammoniumverbindungen (Quaternäre Ammoniumverbindungen, „Quats“, QAVs) wirken i. a. nur fungistatisch; dies genügt jedoch, um das Auskeimen von Sporen und Neubildung von Schimmelbelag zu verhindern. Sie sind viel stabiler als die aggressiveren und sporoziden Oxidationsmittel Natriumhypochlorit und Wasserstoffperoxid. Daher werden sie z. B. als Beimengung zum Farbanstrich zur (zusätzlichen) Vorbeugung gegen Schimmel eingesetzt.



Siehe auch Der Hausschwamm – ein Röhrenpilz wie der Steinpilz – überwindet selbst meterlange trockene Strecken, um Wasser zum Nährstoff (Holz) zu transportieren. Dabei durchdringt er auch Mauerwerk. Das befallene Holz kann man mit der Hand eindrücken. Der Hausschwamm kann daher Gebäude zerstören. Den Schimmelpilzen wird er nicht zugerechnet. Als Fogging oder auch Schwarzstaub wird eine oft plötzlich, besonders im Winter oder nach Renovierungen, auftretende schwärzliche Verfärbung von Innenwänden bezeichnet. Laut einer Broschüre (PDF, 374 KB; Stand: August 2004) des Umweltbundesamts wird von schwarzen Staubablagerungen oder einem rußähnlichen Schmierfilm berichtet. Das Phänomen hat erst seit ungefähr 1995 (in Deutschland) allgemeine Beachtung gefunden und ist noch unzureichend erforscht. Frappanterweise ist der Effekt (häufig) am stärksten an den kühlsten Stellen von Wänden (Wärmebrücken) – also dort, wo auch Schimmel zuerst ansetzen würde. Auftreten im Winter und nach Energiesparmaßnahmen (Renovierung wie oben bzw. gut gedämmter Neubau) ist eine weitere Gemeinsamkeit mit Bauschimmel. Im Gegensatz zu Bauschimmel kann Fogging jedoch etwa auf einer völlig homogen gedämmten Wand hinter einem Heizkörper auftreten, wobei der Umriss des Heizkörpers genau nachgezeichnet ist. Dies ist ein Indiz für den Erklärungsversuch Thermophorese, wonach sich (dunkle) Staubteilchen mit statistischer Wahrscheinlichkeit aufgrund der Brown'schen Bewegung entlang der Temperaturgradienten bewegen und sich schließlich an kühlen Flächen ablagern. Dieser Erklärungsversuch hat sich jedoch in anderen Fällen als unzulänglich erwiesen. Zu weiteren Unterschieden zwischen Schimmel und Fogging gehört, dass Fogging gewöhnlich alle Räume einer Wohnung gleichermaßen betrifft. (Warnung: das Schlagwort Fogging wurde hier wegen seines vorwiegenden Gebrauchs in der Presse verwendet. Das Umweltbundesamt (oben angeführte Broschüre) bezeichnet den Effekt dagegen als Schwarze Wohnungen und nennt dafür neben Fogging-Effekt noch den Klebefilm-Effekt als mögliche Ursache. Das Phänomen sollte daher gar nicht als Fogging bezeichnet werden. Ähnlich vorsichtig sollte man mit Thermophorese sein.)

Literatur





Allgemein Jürgen Reiß: Schimmelpilze. Lebensweise, Nutzen, Schaden, Bekämpfung. 2. Auflage. Springer, Berlin 1998, ISBN 3-540-63019-8.

Bauschimmel Frank Frössel: Schimmelpilze in Wohnungen – Wenn der Pilz zur Untermiete wohnt. baulino Verlag, 2006. (Mikrobiologische, bauphysikalische, technische, baubiologische, umweltmedizinische, diagnostische, rechtliche Aspekte.) Volkhard Möcker, Heinz-Jörn Moriske, Regine Szewzyk: Hilfe! Schimmel im Haus. Ursachen – Wirkungen – Abhilfe. Umweltbundesamt, Berlin 2004. (PDF-Datei, 1,94 MB). Heinz-Jörn Moriske, Regine Szewzyk: Leitfaden zur Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräumen („Schimmelpilz-Leitfaden“). Umweltbundesamt, Berlin 2002. (PDF-Datei, 504 KB.) Klaus Sedlbauer, Kurt Kießl, 2002: Neue Erkenntnisse zur Beurteilung von Schimmelpilzen und Stand der Normenbearbeitung. Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Holzkirchen; Bauhaus-Universität Weimar. (PDF-Datei, 237 KB.) Klaus Sedlbauer, Martin Krus, 2003: Schimmelpilz aus bauphysikalischer Sicht. Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Holzkirchen. (PDF-Datei, 392 KB. Quantitative Analyse physikalischer Voraussetzungen für Schimmelbildung; mit Tabellen und graphischen Darstellungen.)

Gesundheitliche Aspekte [Bearbeiten]Jürgen Bünger: Gesundheitsrisiken durch eine inhalative Exposition gegenüber mykotoxinbildenden Schimmelpilzen. In: Gefahrstoffe – Reinhaltung Luft 65(9)/2005, S. 341–343. ISSN 0949-8036 Guido Fischer, Nadine Hollbach, Claudia Schmitz, Wofgang Dott: Luftgetragene Schimmelpilze in der Umwelt des Menschen – gesundheitliche Relevanz und Möglichkeiten der Risikobewertung. In: Gefahrstoffe – Reinhaltung Luft 65(9)/2005, S. 335–340. ISSN 0949-8036 L. Roth, H. Frank, K. Kormann: Giftpilze. Pilzgifte. Schimmelpilze. Mykotoxine. Vorkommen, Inhaltsstoffe, Pilzallergien. ecomed, Landsberg, 1990. ISBN 3609647302 Reinhard Keller, Klaus Senkpiel, Werner Butte: Schimmelpilze und deren Sekundärmetabolite (MVOC) in Luftproben unbelasteter Wohnungen. Gefahrstoffe, Reinhaltung Luft 67(3), S. 77 – 84 (2007), ISSN 0949-8036 Verbraucherzentrale Berlin, Merkblatt Schimmel und Lebensmittel (PDF, 38,6 KB) Allgemein biologische und medizinische im vorliegenden Wikipedia-Artikel angedeutete Aspekte werden auch im Leitfaden und (kürzer) in der Broschüre des Berliner Umweltbundesamts allgemein verständlich behandelt bzw. weiter ausgeführt.

Weblinks

Commons: Schimmel – Bilder, Videos und AudiodateienInformationen über Schimmelpilze in Innenräumen, Beschreibung der Aufarbeitung von Proben im Labor Umfangreiche Informationen über Schimmel, Schimmelpilze, Schimmelpilzgifte Informationen über Schimmelpilze von einen Forschungsinstitut in der Mykologie - nur in englisch Informationen über Schimmelpilze und andere Innenraumschadstoffe Schimmelpilze mittels Schnelltests bestimmen

Einzelnachweise P. Sitte, H. Ziegler, F. Ehrendorfer: Strasburger Lehrbuch der Botanik., 33 ed, Urban & Fischer 1991 Meredith Blackwell; Rytas Vilgalys, and John W. Taylor (2005-02-14). Eumycota: mushrooms, sac fungi, yeast, molds, rusts, smuts, etc. (english). Gefunden am 2007-04-06. Brakhage AA: Systemic fungal infections caused by Aspergillus species: epidemiology, infection process and virulence determinants.. In: Curr. Drug Targets. 6, 2005, S. 875-886. PMID 16375671 Z. B. UBA-Leitfaden S. 3, 19, 21. UBA-Broschüre, S. 14, 16; bzw. UBA-Leitfaden, S. 19, 21. Sedlbauer/Kießl 2002,Tabelle 2, S. 16 demonstriert zumindest, wie sich der Trocknungseffekt des Lüftens bei steigender Außentemperatur verringert. UBA-Broschüre, S. 16 unten, bzw. UBA-Leitfaden, S. 19 linke Spalte. Siehe wieder UBA-Broschüre S. 14, UBA-Leitfaden, S. 21, 23, sowie maschinelle Lüftung und Schachtlüftung So z. B. Gießen-Schimmel (PDF, 59,4 KB). So etwa auch UBA-Leitfaden, S. 50 Landgericht Hamburg, Urteil vom 26. September 1997, 311 S 88/96; Süddeutsche Zeitung vom 02.06.2000, S. V2, Verfasser F. Gritschneder. Jörg Dressler (j.dressler@pmt-ag.com), Peter Koger: Sporen und Sporizide – der besondere Zweikampf im Sterilbereich. Steriltechnik 1/2003, GIT Verlag (www.gitverlag.com), Darmstadt; S. 29–32. Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Schimmelpilz“
Kategorie: Mykologie